Bolivien

Wir waren doch nun einige Jahre nicht mehr in Bolivien... Wir wollten unbedingt zum Salar und nach Sta. Cruz, in die Yungas und, und , und... Nachstehend einige Eindrücke, leider kann ich euch nicht alle Fotos zeigen, es sind weit über 1'000!


Erste Station: La Paz

Auf an den Lago Titicaca

Nach einem feinen Mittagessen mit frischgefangenen Titicaca-Forellen (Aneyrin hat seine gleich selbst gefangen) auf den Totora-Inseln, besuchten wir auf dem Rückweg die Tiwanaku Ruinen. Ob ihr's glaubt oder nicht: ich bin, seit ich 1989 als Guide Führungen nach Tiwanaku gemacht habe, nie nie mehr dort gewesen.


Tiwanaku

Valle de la luna

Yungas


Oruro


Uyuni und Salar


Das absolute Highlight - egal, wie viele Male man den Salar besucht hat, ist dieses grösste Salzmeer der Welt, eine unwirkliche Landschaft, mit nichts zu vergleichen:


Übrigens kalibrieren sich die Satelliten über dem Salar de Uyuni, weil man ihn vom Weltall aus so gut sieht. Ganz im Gegenteil zum Gerücht, dass man die chinesische Mauer sehen kann. Wenn das wahr wäre, müsste man ja jede Strasse sehen können, denn breiter ist diese Mauer nicht. Der Salar hingegen ist so gross und schneeweiss, dass er eben ein guter Ankerpunkt ergibt.


...genug Altiplano, wir wollen ein bisschen Wärme. Mit unserer Tour konnten wir auch die gesamte Verwandtschaft abklappern: in La Paz zu Claudia und zu Villavicencios, dann zu Edwins Bruder Jaime und Familie in Oruro, in Sucre verbrachten wir ein paar Tage bei Cousine Lesly und danach flogen wir nach Santa Cruz, wo Marisol lebt (wir kannten ihr neues Haus ja noch gar nicht).


Sta. Cruz de la Sierra


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